Am 17. Mai 2026 machten sich unsere beiden Spielerinnen der TTF Stühlingen, Sara Seiler und Jana Micheluzzi, auf den Weg nach Friesenheim, um sich bei der Regionsrangliste Mädchen U19 mit den stärksten Spielerinnen aus ganz Region 5 zu messen. Schon früh am Morgen lag eine Mischung aus Vorfreude, Nervosität und sportlichem Ehrgeiz in der Luft – ein Gefühl, das nur ein echter Wettkampftag erzeugen kann.
Ein Turniertag voller Emotionen, Kampfgeist und Teamspirit
Bereits in den ersten Spielen zeigte sich, dass das Niveau der Konkurrenz enorm hoch war. Doch genau das schien Sara und Jana zusätzlich zu motivieren. Beide gingen mit großem Mut, viel Herz und beeindruckender Konzentration an die Tische.
Sara Seiler spielte sich im Laufe des Tages immer besser in das Turnier hinein. Punkt für Punkt fand sie ihren Rhythmus, kämpfte sich in engen Sätzen zurück und zeigte, dass sie sich vor keiner Gegnerin verstecken muss. Besonders in den entscheidenden Momenten bewies sie Nervenstärke und taktisches Geschick. Am Ende wurde sie mit einem starken 8. Platz belohnt – ein Ergebnis, das zeigt, wie viel Potenzial in ihr steckt und wie sehr sich ihr Trainingsfleiß auszahlt.
Auch Jana Micheluzzi zeigte eine bemerkenswerte Leistung. Viele ihrer Spiele waren hart umkämpft, geprägt von langen Ballwechseln und knappen Satzentscheidungen. Jana ließ sich davon jedoch nicht entmutigen. Sie blieb fokussiert, kämpfte um jeden Ball und zeigte eine beeindruckende mentale Stärke. Am Ende erreichte sie den 12. Platz, ein Ergebnis, das ihren Einsatz und ihre positive Entwicklung widerspiegelt.
Beide Spielerinnen haben an diesem Tag nicht nur sportlich überzeugt, sondern auch gezeigt, was Teamgeist, Durchhaltevermögen und Leidenschaft bedeuten. Sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie auf ihrem weiteren Weg im Tischtennis nur stärker machen werden.
Ein herzliches Dankeschön
Ein besonderer Dank gilt Marina und Jenni, die den langen Weg nach Friesenheim auf sich genommen haben, um Sara und Jana den ganzen Tag über zu begleiten. Mit ihrer Unterstützung, ihrem Engagement und ihrer Ruhe haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Mädchen voll auf ihre Spiele konzentrieren konnten. Solche Betreuerinnen sind Gold wert – für die Spielerinnen und für den gesamten Verein.



